Weißt du, was man über dich weiß, wenn du am Strand nach deinem Bruder rufst?

Am letzten Donnerstag und Freitag fanden für die 7. Klassen die Medienkompetenztage statt. Für die 7c stand als erstes eine spannende und sehr informative Doppelstunde mit Frau Reh von der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein auf dem Programm. Es ging um alle Themen, die man so in den modernen Medien findet. Von Computerspielen über alltäglichen Mediengebrauch bis hin zu unermesslichen, teilweise versehentlichen, Summen von Geld, welche von Kleinkindern oder sogar Erwachsenen für z.B. mehr Juwelen oder Heilungspakete ausgegeben wurden. Nach einer kurzen Pause wurde die Klasse dann noch über verschiedene Risiken der Medien aufgeklärt. Nach diesen beiden netten und nicht ein einziges Mal langweiligen Stunden, gab es erstmal für alle eine große Pause. Diese beiden Stunden waren ja schon grandios, aber es kam noch besser. In der 5. und 6. Stunde gab es dann noch einen weiteren Unterrichtsblock. Dieses Mal mit einem netten Herrn vom Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz. Hier wurde Vieles erzählt, das bei einigen Schülern nicht so gut ankam, aber dafür noch informativer war. In einer ansprechend aufgebauten Power-Point-Präsentation wurde der Klasse erklärt, wie einfach es theoretisch ist, Menschen, die man im Urlaub am Strand in einem blauen T-Shirt mit der Aufschrift „Kiel“ sieht, durch einfache Recherche zu finden und zu identifizieren. Auch kennt die Klasse jetzt ganz genau ihre Rechte auf Datenschutz. Sei es, ob man nicht auf Bildern im Internet gesehen werden möchte oder in einem Video bei YouTube zu sehen ist, ohne gefragt zu werden, über alles kann man sich genauestens informieren.

Als Fazit könnte man aus diesem Tag ziehen, dass es sehr interessante, informative und sehr nette Unterrichtstunden waren.

Jannik Wigger, 7c

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