Auch wir am Johanneum sind mehr – die neuen Sextaner sind da

Frische Ideen: Umbenennung des Refektoriums, weil die Großen dort schließlich so viel reflektieren müssen :-)

Frische Ideen: Umbenennung des Refektoriums, weil die Großen dort schließlich so viel reflektieren müssen 🙂

Nun haben wir seit rund drei Wochen wieder ganz frischen Wind am Johanneum, denn seit dem 21. August wirbeln unsere 145 Fünftklässlerinnen und Fünftklässler durch Flure und Klassenzimmer.

Wir, die Presse-AG des Johanneums, waren neugierig, zu erfahren, wie es den kleinen Großen denn mittlerweile an ihrer neuen Schule geht und haben einige um ein paar kurze Statements gebeten.

Interview mit Jette, 10 Jahre alt, 5a

Warum hast du dich für das Johanneum entschieden?

Jette: Meine Cousine Lena geht aufs Johanneum und deshalb habe ich mir die Schule auch mal angeguckt und ich fand das Johanneum so gut, dass ich gedacht habe: „Ich brauche mir gar keine anderen Schulen anzugucken!“

Was ist anders als an der Grundschule?

Jette: Die alte Schule hatte keine Mensa und hier ist es größer und schöner! Und es gibt mehr Turnhallen.

Was machst du in der Pause?

Jette: Meistens gehe ich mit Freundinnen in die Mensa oder quatsche.

Was würdest du auf dem Schulhof verändern?

Jette: Also, mehr Spielsachen wären toll!

In welche AGs gehst du?

Jette: Noch gehe ich in keine, aber ich möchte mit Mädchenfußball anfangen!

Interview: Eleana und Josefin, 7d

Interview mit Maximilian, 10 Jahre alt, 5c

Wieso hast du dich für das Johanneum entschieden?

Maximilian: Meine Mutter kommt ursprünglich aus Lübeck und nachdem wir 10 Jahre in Freiburg gewohnt haben, sind wir nun hierher gezogen und ich habe mich dann für das Johanneum entschieden, weil es hier sehr gut sein soll.

Was findest du denn besonders gut am Johanneum?

Maximilian: Es gibt hier so viele AG-Angebote und so viele Freunde. In meiner alten Klasse waren nur 15 andere Kinder und da hat man dann immer was mit den gleichen gemacht.

Was ist noch anders als in der Grundschule?

Maximilian: Der Pausenhof war viel kleiner und man musste immer in die gleichen Räume, hat also alles immer nur in einem Raum gemacht. Hier läuft man viel mehr hin und her und muss seine Sachen mitnehmen. Und es ist so groß hier; ich bin froh, dass ich mich noch nicht verlaufen habe. Weil es hier so viele Gänge gibt, dachte ich am Anfang: „Oh, Harry-Potter-Schule!“

Nimmst du schon an irgendwelchen AGs teil?

Maximilian: Ich will mir mal die Fecht-AG angucken.

Gibt es etwas, dass du an unserem Schulhof verändern würdest?

Maximilian: Ich würde vielleicht ein Klettergerüst aufbauen oder so etwas in der Art.

Interview: Minou, 7d

Interview mit Johanna, 10 Jahre alt, 5d

Wir interviewten die Sextanerin Johanna aus der 5d, mit der Leitfrage wie sie es hier auf dem Johanneum findet.

PresseAG: Wieso hast du dich für das Johanneum entschieden?

Johanna: Ich hab mich für das Johanneum entschieden, weil meine Schwester Louise auch hierher geht. Außerdem hat sich meine Freundin Julina ebenfalls für diese Schule entschieden. Wir sind sogar in die selbe Klasse gekommen.

PresseAG: Was gefällt dir an der Schule am meisten und wie findest du die Klassenräume?

Johanna: Ich finde die Mensa und das Essen hier richtig gut (lacht). Die Klassen sind auch richtig cool, weil wir Beamer haben.

PresseAG: Wie sind die Lehrer?

Johanna: Die Lehrer sind sehr nett. Nicht so streng, wie ich am Anfang gedacht hab.

PresseAG: Vielen Dank für das Interview. Wir hoffen, dass du auf dem Johanneum noch eine schöne Zeit haben wirst.

Interview: Leni und Louise, 8b und 8c

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