Eine spannende Reise ins Ungewisse, der Roadmovie von Sabine Bohlmann

In dem Buch „Wie ich Fräulein Luise entführte“ von Sabine Bohlmann geht es um die
zehnjährige Greta, die sich mit ihrer alten Nachbarin Luise anfreundet und von da an
sehr viel Zeit mit dieser verbringt. Doch eines Tages erfährt Greta, dass Luise in ein
Altenheim muss und die Beiden schmieden einen Plan. Nachdem Luise einige Zeit im
Altenheim verbracht hat, täuschen beide eine Entführung vor! Mit Luises altem Auto
fahren sie quer durch Deutschland, um bis nach Frankreich – in Luises Vergangenheit zu
kommen! Auf ihrer Reise lernen sie den Teenager Sam und den ausgesetzten Hund
Moses kennen, die sie von da an begleiten! Eine lustige und spannende Reise beginnt!
Die Autorin, Sabine Bohlmann, ist nicht nur Autorin, sondern auch Synchronsprecherin
und Schauspielerin. Die 49-Jährige wurde in München geboren und wuchs dort auch auf.
Anschließend machte sie eine Ausbildung zur Schauspielerin in ihrer Heimatstadt.
Bohlmann heiratete und bekam zwei Kinder. Vor ein paar Jahren begann sie mit dem
Schreiben und es wurden einige Bücher verlegt.
Ich finde das Buch sehr lustig, da die Hauptpersonen echt witzige Charaktere haben und
die Story echt gut ist! Es ist aber auch teilweise sehr spannend, da die Reise geheim ist
und manchmal aufzufliegen droht. Die Hauptpersonen waren mir von Anfang an
sympathisch, vor allem Greta! Sie ist mir sofort ans Herz gewachsen, super nett und ich
könnte sie mir gut als Freundin vorstellen! Daher empfehle ich das Buch hier weiter!
Das Buch ist für Jungen und Mädchen gut geeignet, da die Hauptpersonen weiblich und
männlich sind! Ich denke, das Buch ist eher für Kinder geeignet, die gerne lustige Bücher
lesen, doch auch ein wenig Spannung ist auch dabei! Das Buch ist, wie ich finde für
Kinder ab 10 geeignet, da eigentlich nichts Gruseliges darin vorkommt! Wer auf den
Geschmack gekommen ist, kann auf der Hompepage der Autorin
(https://www.sabinebohlmann.com) nach weiteren Büchern stöbern und sich über sie
informieren! Viel Spaß beim Lesen!
Josefin Greve, 6c

„Vielleicht, vielleicht führt mich der Ton zu ihr!“ – Die Zauberflöte wird ein voller Erfolg

Schauspieler ZauberflöteFast drei Monate arbeitete der Kunstkurs von Frau John an kreativen Kostümen und einem aufwändigen Bühnenbild für ein ganz besonderes Projekt: Die Inszenierung der Oper „Die Zauberflöte“, die in Kooperation mit der Musikhochschule vom 16. bis 18. März in der Aula aufgeführt wurde. Eine große Herausforderung wurde ein noch größerer Erfolg.
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Lasst die Spiele beginnen!

 gut2So kalt wie bei den Olympischen Winterspielen in Südkorea wurde es am 13. und 14.3. in der großen
Turnhalle des Johanneums nicht, als sich die Schüler des Johanneums wie jedes Jahr zwischen den vielen Turngeräten versammelten. Doch die Bundesjugendspiele können der Olympiade locker das Wasser reichen.

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Die poetischen Sprachakrobaten laden ein:

zum ersten Poetry Slam 2018 

Die jungen Talente aus Q1 und Q2 heißen alle Sprachliebhaber, Lyrikverliebte und Wortspieler herzlich willkommen im Studio des Johanneums. Unsere Show startet

am Donnerstag, den 15.02.2018

um 18:30 

Karten sind für 1€ (Schüler) bzw. 2€ (Erwachsene) in den großen Pausen am Kuchenstand oder an der Abendkasse erhältlich.

Für das leibliche Wohl wird auch gesorgt sein. Spenden zur Vorbereitung der Abi-Party sind ausdrücklich erwünscht 🙂

Von der Bundesbank zurück in die Schule

P1070717PublikumWoher kommt eigentlich unser Geld und wer entscheidet, wie viel es davon gibt? Wie schwer ist ein Goldbarren und wie viele besitzt die Bundesrepublik Deutschland? Wie leiht sich ein Staat Geld und was passiert, wenn er es nicht zurückzahlt? Welche Staaten haben den Euro eingeführt?

Diese und viele andere Fragen griff Michael Peschel vergangenen Montag bei seinem Vortrag zur Arbeitsweise von Bundesbank und Europäischer Zentralbank in der Aula auf.
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Liebe Mitschülerinnen und Mitschüler, liebe Lehrer und liebe Familien,

die Presse-AG des Johanneums wünscht allen Leserinnen und Lesern fröhliche Weihnachten, eine besinnliche und festliche Zeit im Kreise der Liebsten und einen guten Start ins Jahr 2018!

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Die Presse-AG

Bühne frei für Räuber Hotzenplotz

Heute war es endlich soweit: der 5. Jahrgang durfte ins Weihnachtsmärchen ins Stadttheater. Nachdem als erstes zwei Wichtel durch den Vorhang luscherten, die sich als Musiker entpuppten, war der musikalische Anfang gemacht. Und auch das Bühnenbild verfehlte seine Wirkung nicht: Der dunkle Wald war richtig unheimlich und die Höhle des Räuber Hotzenplotz wurde durch eine hochfahrende Bühne dargestellt, sodass man das Gefühl hatte, unter der Erde zu sein. Im Hintergrund der Höhle sah man die vielen Kaffeemühlen, die der Räuber gestohlen hat. Um die Kaffeemühle ihrer Oma zurückzuholen, legten Kasper und Seppl den Räuber herein, aber er fing sie und verkaufte Kasper an den Zauberer Zwackelmann. Im Haus vom Zwackelmann traf Kasper auf die als Unke verzauberte Fee Amaryllis. Leider hat man in dem Stück nicht gesehen, wie Kasper das Feenkraut pflückt, welches zur Auflösung des bösen Zaubers benötigt wurde. Nachdem er die Fee zurückverwandelt hatte, war der Zauberer wütend und verzauberte den Räuber Hotzenplotz in einen Gimpel. Die Zauberei vom Zwackelmann war besonders schön, denn jedes Mal kam Glitter von oben, während der Zauber wirkte. Zum Schluss bekamen Kasper und Seppl den Wunschring von der befreiten Fee und waren glücklich, ebenso wie das Publikum, während das Schlusslied gesungen wurde. Eine schöne und gelungene Aufführung, die dem 5. Jahrgang des Johanneums echt Spaß gemacht hat.

Friedemann Schneiders, 5e

 

Von Schafen und Lederhosen – Zwei Waliserinnen zu Gast am Johanneum

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Evie und Grace

In der vergangenen Woche hatten wir zwei Schülerinnen aus Wales zu Gast bei uns am Johanneum, die ihre Austauschpartnerin in den Unterricht begleiteten. Wir, der Englischkurs von Frau Lange (Ed/e), bekamen die Möglichkeit, eine von beiden zu interviewen. Auf Englisch, of course! In unserem Gespräch erzählte uns Evie (18) etwas über ihre Heimat und ihre Schule.

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