Momo und Nono kämpfen gegen Mobbing
Mobbing sollte in unserer Welt einfach keinen Platz finden, oder? Viele Schüler:innen nehmen dieses Thema aus unserer Sicht nicht ernst genug. Es ist aber sehr wichtig, da es Kinder stark verletzen kann. Um das zu veranschaulichen, haben wir eine Geschichte dazu geschrieben.
Es war einmal ein Momo. Dieses Momo war ein besonderes seiner Art, denn es war grau und die anderen Momos waren tiefgrau. Sie waren allesamt wütend auf es, obwohl es ja eigentlich gar nichts dafür konnte, dass es bloß grau war und nicht tiefgrau. Alle Momos behandelten das graue Momo wie ein Nichts und das Momo wurde immer traurigrer und trauriger. Langsam verlor es sein gesamtes Selbstwertgefühl. Es war so niedergeschlagen, dass es beschloss zu fliehen. Weg von den tiefgrauen Momos und auf den Weg zu den Nonos. Doch auf dem Weg zu den Nonos traf es ein Nono, welches blau war und nicht, wie der Rest seiner Art, tiefblau. „Was machst du denn hier?“, fragte das Momo. „Ich…ich bin abgehauen.“ „Abgehauen???“ Das Nono senkte den Kopf. „Ja. Alle haben mich wegen meiner Hautfarbe ausgelacht und beleidigt, sie haben mich gehauen, obwohl ich ihnen gar nichts getan habe!“ Das Momo schluchzte. „Ich musste das gleiche Leid durchmachen! Wir sollten uns zusammentun!“, antwortete das Nono und umarmte das Momo. „Danke.“
Zusammen zogen sie durch das Land und sprachen mit vielen Opfern des Mobbings und trösteten sie. Diese schlossen sich ihnen an und gemeinsam kämpften sie gegen Mobbing. Niemand sollte sich alleine oder ausgeschlossen fühlen, denn jede:r ist besonders und wichtig und sollte respektiert werden. Also lasst uns alle das Mobbing stoppen!
Falls ihr trotzdem Opfer des Mobbings seid, ist hier die Nummer gegen Kummer: 116 111
Dort könnt ihr jederzeit anrufen, wenn ihr jemanden zum Sprechen braucht.
Von Selma Frahnow, Jordi Schmiele und Finja Kahl, alle aus der 6b






