Überleben: üb‘ erleben!

Das Übliche bitte: Klausuren, Vokabeln und Turnen. Das sind die Dinge, die nicht jeder leiden kann. Aber sie haben auch ihren Zweck und können auch Spaß machen. Ich gehe gern zur Schule. Und mag es, mir neues Wissen anzueignen oder nach meinem Schwarm zu schauen oder mich mit meinen Freunden zu treffen. Am Johanneum finde ich das Klima zwischen Lehrern und Schülern angenehm. Man redet einfach nett miteinander.

Wenn es im Unterricht intensive Gespräche gibt, werden wir Schüler auch wieder munter. Doch durch lange Lernphasen kommt auch jeder mal an seine Grenzen und man möchte abschalten oder einen Ausgleich finden. Einige gehen ins Kino, andere machen Sport, aber ich gehe gerne zu den Konzerten des Johanneums, zu den Auftritten der Chöre, des Orchesters und der Big-Band. Dabei zu sein, ist für mich immer großes Kino. Und damit bin ich nicht allein: Bei den Konzerten treffe ich auch viele Ehemalige.

Das Johanneum ist für mich eine Art von Museum, in dem meine schönen Erinnerungen für immer bleiben werden. Ich werde es niemals vergessen.

Vardan Petrosyan, Q1

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