So kann es weitergehen!

”Wie wären denn meine Arbeitszeiten?”, diese und ähnliche Fragen waren am 29. April in der MuK quasi nicht zu überhören. Dort fand nämlich die Vocatium-Berufmesse statt. Auf welcher wir, der E-Jahrgang unter der Aufsicht von Frau Benkert und Paraknewitz, ab 8:15 Uhr von über 100 Ausstellern zu den Themen Ausbildung und (Duales-)Studium beraten wurden.

Von Rewe über Polizei bis hin zur Universität Süddänemarks war dort alles vertreten. Zwar hatten wir im Voraus jede:r schon bis zu vier Gesprächstermine vereinbart, jedoch wurden man bei allen Ständen auch ohne einen solchen immer gerne gesehen. Die Gespräche waren, ob mit oder ohne Vorbereitung unsererseits (für ersteres bekam man manchmal sogar einen Lobzettel in die Hand gedrückt), stets informativ und gingen von generellen Informationen bis hin zu persönlichen Erfahrungen der Ausstteller.

”Ich finde die Messe so toll, weil die Schüler:innen einen Einblick in die verschiedensten Berufe bei so vielen Unternehmen bekommen und auch direkte Anlaufstellen haben”, erzählt mir eine Beraterin der Hansestadt Lübeck. Auch bei uns Schüler:innen stößt man auf positive Reaktionen: ”Ich fand es toll, dass die Schule uns diese Möglichkeit gegeben hat. Ich habe viel Interessantes über Berufe und Ausbildungen erfahren”, so eine Mitschülerin. Als weiterer Pluspunkt ging dieses ”Interessante” auch mit einer Masse an fast genauso wichtigen Werbegeschenken einher. Wer die besten Goodies hatte, lässt sich schwer sagen, allerdings war Junge mit ihren frisch am Stand gebackenen Franzbrötchen auf jeden Fall ein ernstzunehmender Anwärter.

Insgesamt lässt sich sagen, dass die Vocatium eine tolle Möglichkeit ist, sich bei der gar nicht so weit in der Zukunft liegenden Berufswahl einen Überblick zu verschaffen. Es wurden viele informative Gespräche geführt und einige Kontakte geknüpft. Des weiteren ist die Messe eine der besten Möglichkeiten, sich kostenlose Kugelschreiber zu beschaffen ;).

Wer die Vocatium verpasst hat, kann am 4.11.2026 die parentum Messe in den Media-Docks besuchen, auf welcher zusätzlich zu Ausbildung etc. auch Alternativen wie Gap-Years oder FSJs vorgestellt werden.

Anton Anders, Ee