Neu am Johanneum: Frau Calderón Garcés 

Neu am Johanneum, und schon gibt es einiges über sie zu erfahren! Frau Calderón Garcés unterrichtet seit Kurzem an unserer Schule. Doch wer ist die Person, die hinter der Lehrkraft steckt? Wir von der Presse-AG haben sie interviewt und ihr Fragen über ihre ersten Eindrücke vom Johanneum, ihre Heimat, ihre musikalischen Talente und ihre persönlichen Vorlieben gestellt. Dabei haben wir einige interessante und überraschende Seiten an ihr kennengelernt.

Presse AG: Wie war Ihr erster Tag am Johanneum? 

Mein erster Tag am Johanneum war aufregend und voll. 

Wo wurden Sie geboren? 

Ich wurde in Quito, der Hauptstadt von Ecuador, geboren. 

Was verbinden Sie mit ihrer Heimatstadt? 

Mit meiner Heimatstadt verbinde ich vor allem die Berge. 

Warum sind Sie Lehrerin geworden? 

Ich bin Lehrerin geworden, weil ich gerne Kinder auf ihrem Weg begleite und sie in ihrer Entwicklung unterstützen möchte. 

Welche Fächer unterrichten Sie und warum? 

Ich unterrichte Musik und Spanisch, weil mich beide Fächer mein ganzes Leben lang begleitet haben. Spanisch ist meine Muttersprache. Durch Musik und Sprache können Gedanken und Gefühle sichtbar gemacht und ausgedrückt werden. Zusätzlich finde ich, dass Sprachen und Musik uns anders auf die Welt blicken lassen, so als ob sich unsichtbare und neue Türen öffnen, die uns sonst verborgen blieben. 

Welche Instrumente spielen Sie? 

Ich spiele Geige und Klavier. 

Gefällt Ihnen das Gebäude der Hüxschule  oder das des Johanneums besser? 

Mir gefällt das Gebäude des Johanneums besser, weil ich es gemütlicher, schöner und praktischer finde. 

Was ist ihr bester Trick, um eine Klasse ruhig zu bekommen? 

Mein bester Trick ist es, selbst ruhig zu bleiben und freundlich zu sein, gleichzeitig aber auch konsequent zu handeln. 

Was war Ihr erster Gedanke, als Sie vom Johanneum gehört haben? 

Mein erster Gedanke war: „Eine Schule mit Musikzweig, da will ich hin!“ 

Welcher Song beschreibt Ihre Persöhnlichkeit? 

Der Song „Little Life“ von Jacob Collier beschreibt meine Persönlichkeit besonders gut. 

Welchen Film muss man unbedingt gesehen haben? 

Meiner Meinung nach sollte man unbedingt „Star Wars„ gesehen haben. 

Was ist Ihr Lieblingsbuch? 

Mein Lieblingsbuch ist „Hundert Jahre Einsamkeit“ von Gabriel Garcia Marquez 

Und was ist Ihr Lieblingsessen? 

Zu meinen Lieblingsgerichten gehören Pasta alla Amatriciana und Encebollado, eine traditionelle ecuadorianische Fischsuppe, die „Encebollado“ heißt. 

Und Ihre Lieblingsbeschäftigung ist…? 

In meiner Freizeit schwimme ich gerne und beschäftige mich selbstverständlich mit Musik. 

Was würden Sie Ihrem jüngeren Ich gerne sagen? 

Ich würde meinem jüngeren Ich raten, mehr Zeit mit den Dingen zu verbringen, die mir wirklich wichtig sind. 

Was war das Verrückteste, das Ihnen je passiert ist/das Sie je gemacht haben? 

Einmal habe ich mein Handy im Bus liegen lassen. Nachdem ich ausgestiegen war, bin ich durch halb Lübeck gelaufen, um es wiederzufinden. Am Ende hat es zum Glück geklappt! 

Wie würden Sie sich mit drei Worten beschreiben? 

Ich würde mich als witzig, freundlich und anspruchsvoll beschreiben. 

Was ist Ihr Motto? 

Mein Motto lautet: „Mientras uno está vivo, uno debe amar lo más que pueda.“ Auf Deutsch bedeutet das ungefähr: „Solange man lebendig ist, sollte man so viel lieben, wie man kann.“ Für mich bedeutet das auch, auf seine Mitmenschen zu achten und das Leben wertzuschätzen. 

Julius Tilge und Sonja Dollmann, beide 7e, für die Presse-AG