Nie wieder!
Am 27. Januar, dem Holocaust-Gedenktag, gedachte das Johanneum der Opfer des Nationalsozialismus. Die Presse-AG berichtet darüber, wie sich die verschiedenen Jahrgänge mit dem Thema befasst haben.
Am 27. Januar, dem Holocaust-Gedenktag, gedachte das Johanneum der Opfer des Nationalsozialismus. Die Presse-AG berichtet darüber, wie sich die verschiedenen Jahrgänge mit dem Thema befasst haben.
Und wenn das stimmt, dann ist das Chocoversum in Hamburg wohl der glücklichste Ort der Stadt. Hier gibt es nicht nur Schokolade, egal, wohin man blickt, sondern auch die Rezepte zu ihrer Herstellung. Am 14. Januar sind wir, die Klasse 9c, mit Herrn Fröhlich und Frau Salomon ins Chocoversum in Hamburg gefahren und haben auch gleich noch das „Jupiter“ und das Chile-Haus kennengelernt.
Liebe Schüler:innen, Ihr seid toll! Wenn mehr als 300 Kinder und Jugendliche am Samstag früh aufstehen, um in ihre Schule zu fahren, und sie mit so viel Engagement, Kompetenz und Freundlichkeit präsentieren, ist das für uns Lehrkräfte ein großes Glück!
Ein ausführlicher Bericht und Bilder von der Foto-AG folgen, heute geht ein großer Dank an alle Schüler:innen und Eltern raus, die zum Gelingen unseres Infotags beigetragen haben!
Liebe Kinder aus den 4. Klassen, liebe Eltern, heute ist Euer Tag! Über 300 Schüler:innen und alle Lehrkräfte freuen sich darauf, Euch und Ihnen heute unsere Schule zu zeigen. Hier gibt es das Programm zu sehen!
Seit Wochen sammeln Frau Jensen und Frau Verwold lustige, spannende und interessante Bücher, um eine neue Schüler:innen-Bücherei im ehemaligen Krankenzimmer einzurichten. Jetzt sind auch die Möbel da, und bald kann die Bücherei eröffnen.
Wahrscheinlich denkst du, dass die heutigen Schulen so wie früher sind; aber so war es nicht. Es wurden Kinder geschlagen, nur weil sie z.B. geredet oder nicht aufgepasst hatten. Die Jungen hatten einen Matrosenkragen und die Mädchen hatten einen Kittel an. Außerdem mussten die Jungen und die Mädchen in getrennten Klassen sein.
Am 17. Januar 2025 waren wir, die Klasse Q1a des Johanneums, im Rahmen des Religionsunterrichts in der Aufführung „Hafenstraße“. Das Theaterstück behandelt den mutmaßlich rassistischen Brandanschlag auf die Flüchtlingsunterkunft in der Hafenstraße 52, bei dem zehn Menschen in der Nacht vom 17. auf den 18. Januar 1996 starben. Bis heute ist der Fall trotz guter Beweislage nicht aufgeklärt.
Wie alle 5. Klassen hat sich auch die 5c am Holocaustgedenktag mit dem Erinnerungsprojekt „Stolpersteine“ befasst. Heute ging es vor allem um die jüdische Familie Selmanson, die nicht nur ganz in der Nähe des Johanneums gewohnt und gearbeitet, sondern auch zwei Söhne am Johanneum hatte.
Zeugnistag! Oft ein Grund zur Freude, manchmal einer zur Enttäuschung. Lina Jannsen hat in Gedichtform darüber geschrieben, dass ein Zeugnis niemals all Deine Talente und Facetten zeigt!
Sicher haben die meisten es schon gehört: Leider verlässt Frau Strehl das Johanneum. Nach 15 Jahren voller spannender Erlebnisse und Herausforderungen wird sie als Mittelstufenleiterin an das Gymnasium am Mühlenberg in Bad Schwartau wechseln. In diesem Interview erzählt sie uns von ihren schönsten Erinnerungen, den wichtigsten Momenten in ihrer Zeit am Johanneum und ihren Plänen für die Zukunft.