Umzug des Informatikraums I
Wer Informatikunterricht hat, der weiß, dass der Informatikraum I in H302 der letzte Raum im Aulatrakt war, der noch aktiv genutzt wurde. Nun ist...
Wer Informatikunterricht hat, der weiß, dass der Informatikraum I in H302 der letzte Raum im Aulatrakt war, der noch aktiv genutzt wurde. Nun ist...
Mit großem Stolz können wir berichten: Die Schüler:innen unserer Schule haben bei der Stadtrunde der diesjährigen Mathematikolympiade den Sieg mit deutlichem Vorsprung errungen! Strahlend konnten sie am 13. November den Pokal für das Johanneum im Audimax in Empfang nehmen.
Ende September unternahmen wir, die Klasse 9c, gemeinsam mit unserem Klassenlehrer Herrn Fromme einen Ausflug zum Ringstedtenhof. Es war ein lehrreicher, produktiver und schöner Tag, an dem wir als Klasse ein kleines Stück dazu beitragen konnten, unsere Umwelt zu schützen.
Wie funktioniert eigentlich nachhaltige Landwirtschaft, woher kommt unser Essen, und wie wichtig ist Naturschutz? Das haben wir bei einer spannenden Exkursion zum Ringstedtenhof herausgefunden und erfahren, was der Begriff „Planetary-Health-Diet“ bedeutet.
Das sind die wichtigsten Bestandteile der Mathe-Olympiade, denn anders als beim normalen Mathe-Unterricht geht es bei der Mathe-Olympiade nicht darum, besonders schnell im Kopf zu rechnen oder Winkel zu benennen, sondern die erlernten Methoden anzuwenden, logisch zu denken und die richtige Lösung zu formulieren. Heute ist es wieder so weit, und die Schulrunde der Mathe-Olympiade 2025 findet am Johanneum statt.
Anna Lezius (5d, 1. Preis), Emilia Wagner (7c, 3. Preis), Jonah Ritter (8c), Phlipp Volmer (9c) und Dalina Zarnedsky (Q2) haben sich dieses Jahr erfolgreich durch die Landesrunde der Mathe-Olympiade geknobelt. Anna wurde außerdem mit einem Preis für eine besonders elegante Lösung augezeichnet. Herzlichen Glückwunsch!
Bakterien. Diese kleinen Lebewesen, welche so vielseitig wie spannend sind, sollten uns, der 10c, nähergebracht werden. Am 25. März nahmen wir nach einer Unterrichtseinheit zum Thema Bakterien und Viren an einem Projekttag im LoLa teil.
IPad, Türklinke, Mülltonne, Toilettenschüssel, Bauchnabel, Zehen, Papierspender oder der Auffang einer Kaffeekanne. Wenn man diese Begriffe hört, würde man bei der Frage „Wo kann man die meisten Bakterien finden?“ wahrscheinlich erst einmal an die Mülltonne oder die Türklinke denken. Was aber wenn wir euch sagen, was es in Wirklichkeit ist?
Wecker klingelt, Wecker ausstellen, Gliedmaßen strecken, Decke aufschlagen, auf die Bettkannte setzen, aufstehen. Jede:r hat eine andere Morgenroutine und kniffelig wird es, wenn man diese so beschreiben soll, dass diese jemand anderes oder sogar ein Roboter nachahmen soll.
Unsere eigene Familiengeschichte ist die Geschichte, die uns zu einem Relikt der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft macht. Jeder Stammbaum ist in sich einzigartig und so können sich auch Erbkrankheiten durch Familienlinien ziehen. In Folge eines Seminars, welches vom Lola ausgeführt wurde, konnten auch wir einen Einblick in diese Arbeit bekommen.