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Ihr habt die besten Ideen!

Erst seit einer Woche läuft unsere Spendenaktion für die Marienschule in Euskirchen, und schon jetzt zeigt sich, dass wir wirklich helfen können! An vielen Ecken der Stadt tauchen die Hinweisschilder oder auch selbstgemachte Plakate auf, und die Spendendose wird voller. Bis zum 10. September bleibt noch Zeit für alle kreativen Aktionen, die Euch einfallen!

Neues Jahr, neues Cover! 

Diese Bilder kennen alle, wirklich alle! Woher stammen sie? Und welche Ideen stecken dahinter? Die Presse-AG hat nachgefragt.

Von A bis Y mit Bonusbuchstabe Z

„Religion/steht auf dem Plan./Teuflisch anstrengend.“ Was fällt hier auf? Klar, sieht man sofort: Die Versanfänge reihen sich alphabetisch aneinander. Mit dem Auf und Ab der 26 Buchstaben hat die 6c sich intensiv befasst und dabei ebenso kreative wie informative Gedichte geschrieben.

1. waagerecht: 27 Mitglieder, eine Währung, freies Reisen

Na klar, das war jetzt sicher für viele von euch nicht so schwer. Die Antwort ist natürlich: Europäische Union. Aber hätten es wirklich alle von euch gewusst?
Stopp, denkt jetzt nicht: EU, da gehts doch nur um Politik und Wirtschaft, das geht mich doch gar nichts an. Denn Europa ist so viel mehr als nur das!

Ideen für die Zukunft

Wird es eines Tages in allen Klassenräumen des Johanneums Pflanzen geben? Ist es technisch möglich, die beim Sportunterricht erzeugte Bewegungsenergie zu speichern, um damit Strom zu erzeugen? Oder gibt es vielleicht ein Fach „Erwachsenenleben“? Diese und sehr viele andere Ideen entstanden im Rahmen des Ideenwettbewerbs der SV.

„Weiterdenken, die Zukunft lenken“

Zum Auftakt der Preisverleihung für den Ideenwettbewerb hat Tamina Vahlendieck lyrisch interpretiert, welche Bedeutung die Schule für Jugendliche und für die Gesellschaft haben kann.

Musik kann helfen: Spendenaktion!

„Man muss anfangen, wo ein Anfang möglich ist“ – das Zitat von Willy Brandt haben wir täglich vor Augen. Anfangen muss  die Marienschule in Euskirchen nach den Sommerferien ganz neu: Schüler:innen verloren beim Hochwasser ihr Zuhause, die Schule selbst wurde überflutet, zurück blieben Schlamm und Zerstörung. Anfangen wollen auch wir: Damit an der Marienschule bald wieder heile Instrumente zur Verfügung stehen.

Beim Trauern nicht alleine sein

Auch wenn wir uns und unseren Lieben ein langes und gesundes Leben wünschen, so ist das – wie viele von uns schon schmerzlich erleben mussten – leider nicht immer so, wie wir es uns erhoffen. Aber was tun wir, wenn wir uns plötzlich in so einer schlimmen Situation wiederfinden?

Angekommen!

Nach zwei Wochen am Johanneum finden sich die neuen Sextaner:innen schon gut zurecht! Das verdanken sie auch ihren Pat:innen aus den neunten Klassen, die sie in den ersten Tagen ganz besonders begleitet haben.