Category: Allgemein

Rot sehen

konnten die Viertklässler*innen und ihre Eltern bei unserem Infotag am 2. Februar. Wenn man sich umguckte, entdeckte man tatsächlich überall Rot. Nicht nur die Johanneum – Pullis strahlten in leuchtendem Rot, sondern auch Gummibärchen, Caps und die Wimpel für die Kinderführungen.

Leben wir in einer virtuellen Welt?

Existieren wir wirklich, oder sind wir einfach nur erschaffene Kreaturen einer anderen Welt? Aber vielleicht sind wir auch in einem riesigen, weißen, leeren Raum?!

Leuchtende Zukunft

Laser als futuristische Elemente sind in Science-Fiction-Werken wie Star Wars omnipräsent – man denke nur an die Lichtschwerter, Laserblaster oder den ominösen Laserstrahl des Todessterns. Aber Laser sind keineswegs nur Zukunftsmusik, sondern auch heute bereits integraler Bestandteil von verschiedensten Systemen in Forschung und Industrie.

Das sind wir!

300 Schüler*innen, die Kinder führten, im Chor sangen, in den Fachräumen halfen, Projekte zeigten, als Lotsenkinder unterwegs waren, dazu Eltern, die Gespräche führten und – schon eine Tradition – Johanneumskekse gebacken hatten, Mensa und CVJM mit vollem Einsatz, dazu 70 Lehrer*innen, die unsere Schule präsentierten – alle gemeinsam haben den Infotag heute zu einem Schulfest werden lassen! Danke!

Über den Dächern von Thessaloniki

Am Dienstag, den 29.01. ging das Programm des Oberstufenchors mit mit einem Konzert in der Deutschen Schule Thessaloniki weiter. Im Rahmen des dortigen Holocaust-Gedenktages führte der Chor u.a. „Ein Brief von Anne Frank“ für Sopran, Chor und Instrumentalensemble des Lübeckers Jan Bender (1909-1994) auf.

Schule wie im Kaiserreich

Der Philosophiekurs aus den Klassen 6b und 6c ist am Dienstag, den 29.01.19, mit dem Zug nach Hamburg in das Schulmuseum gefahren. Dort konnten wir viel über den Unterricht von früher erfahren und sogar hautnah erleben, wie vor 100 Jahren unterrichtet wurde.

Da brat mir einer einen Storch!

Am Donnerstag trafen wir, die 5c, uns gleich morgens am Bahnhof, denn der frühe Vogel fängt den Wurm! Wer rastet, der rostet, also brachen wir gleich auf, um uns im Altonaer Museum die Ausstellung „Mein Name ist Hase“ – Redewendungen und ihre Bedeutung anzusehen.

Geräuschlos in der Großstadt

In Hamburg kann man einen Ort der absoluten Stille erleben, und zwar im Dialoghaus beim Workshop „Dialog im Stillen“. Die 8d hat sich aufgemacht zu erkunden, wie es tauben Menschen ergeht und welche Wege es gibt, dennoch zu miteinander zu kommunizieren.