Wegweisende Dialoge
Für uns Oberstufenschüler*innen rückt der Schulabschluss immer näher und gleichzeitig taucht auch die Frage auf: „Was soll ich nach der Schule machen und welche Möglichkeiten bieten sich mir?“
Für uns Oberstufenschüler*innen rückt der Schulabschluss immer näher und gleichzeitig taucht auch die Frage auf: „Was soll ich nach der Schule machen und welche Möglichkeiten bieten sich mir?“
Halbzeit für die Aktion des Greenteams „Ein Monat ohne Einwegflaschen.“
Am Freitag ging es ins Hamburger Schulmuseum. Nach der Ankunft gingen wir in einen Raum, in dem uns einiges über die Schulzeit vor über hundert Jahren erklärt wurde.
In diesem Schuljahr begrüßt das Johanneum drei neue Lehrkräfte. Einer davon ist der Biologie- und Sportlehrer Herr Fromme.
Wir öffneten die Tür der St. Jakobi Kirche, die schon am frühen Morgen des 17. Nobembers voll gefüllt war, mit Menschen, die gespannt auf den Gottesdienst zum Volkstrauertag und auf den Oberstufenchor und das Kammerorchester des Johanneums warteten, die das Stück „Miserere in C“ mitbrachten.
Die Nordischen Filmtage sind nun vorbei, und ich hatte die Möglichkeit, als Kinder-Jury-Mitglied bei der Preisverleihung mitzuwirken.
Sie ist die jüngste Lehrerin hier, aber trotzdem ein alter Hase. Früher ist Frau Stehr am Johanneum zur Schule gegangen und es gefiel ihr so gut, dass sie auch als Lehrerin hier arbeiten wollte.
„Was würdet Ihr wählen: Eine Million Euro bar auf die Hand oder einen Cent, der sich einen Monat lang täglich verdoppelt?“
Auf diesem Bild seht Ihr die Eltern von über 80 Kindern, eine 27-Jährige und einen 64-Jährigen, fünf, die zum ersten Mal dabei sind, und fünfzehn, die schon seit mehr als fünfzehn Jahren am Johanneum arbeiten, Ihr findet begeisterte Volley- und Fußballspieler*innen, ambitionierte Sänger*innen und Profis in mehr als einem Dutzend Instrumenten, mindestens einen begabten Photographen, kurz: Menschen mitten im Leben, die sich für vieles interessieren und am meisten für Euch: Eure Lehrer*innen!
Schließlich war sein Ziel, von der mittelalterlichen Kirche frei zu werden und den Leuten zu zeigen, dass jeder Mensch eine Beziehung zu Gott haben kann.