Umgestürzte Baumstämme, matschige Waldwege und ganz viele Läufer:innen
Beim Crosslauf der Lübecker Schulen in Moisling errang die Klasse 6c am 4. Oktober stolz den dritten Platz in der Gesamtwertung.
Beim Crosslauf der Lübecker Schulen in Moisling errang die Klasse 6c am 4. Oktober stolz den dritten Platz in der Gesamtwertung.
… genau das stand für uns als Presse-AG kurz vor den Ferien beim 9. Deutschen Kinder-Theater-Fest auf dem Plan. Ausgestattet mit Pressegruppen-Ausweis, Notizblock und Stift sind wir durch das Theater gelaufen, haben Interviews geführt und Theaterkritiken geschrieben.
Mit vielen Reise- und Ausflugserlebnissen im Kopf geht es heute wieder los, und bestimmt gibt es viel zu erzählen. Der Q2-Jahrgang war schon vor den Ferien unterwegs. Das Geschichtsprofil berichtet von seiner eindrücklichen Tour nach Wien:
Warum lieben wir den Herbst? Die Presse-AG wünscht allen mit ihren Ideen schöne Ferien!
Drei Wochen Stadtradeln: Das ergab für das Johanneum schließlich Platz 3 in Lübeck und vor allem jede Menge Bewegung, Klimaschutz und Spaß. Insgesamt sind wir mehr als einmal um den Äquator geradelt! Welche Klassen waren ganz vorn dabei?
Wir haben sie geschaffen,
die Gedichte mit den wichtigen Botschaften.
Die Kurse Eb und Ea haben zusammen mit Herrn Panteleit geschrieben,
präsentieren nun tolle Ergebnisse und hoffen, ihr seid zufrieden.
Klimanetzwerktreffen – ein langes Wort, mit dem man zunächst nicht viel anfangen kann. Teilt man dieses Kompositum jedoch auf und schaut es sich genauer an, beschreibt es genau das, was bei diesem Treffen im Vordergrund steht: Die Vernetzung und der Austausch verschiedener Schulen, rundherum um das Thema Klimaschutz.
Preisfrage: Weißt du, wer aus dem Lehrerkollegium des Johanneums zuerst in Berlin gelebt, dann für 8 ½ Jahre in München gewohnt hat und jetzt nach Lübeck gekommen ist?
Ein schönes Leben, umgeben von Menschen, die man liebt – wer wünscht sich das nicht? Wie wird es wohl sein, wenn die Sechsklässler:innen im Jahr 2042 bereits 31 Jahre alt sind?
Applaus ertönt im Café des Theaters in der Josefstadt. Der Regisseur Claus Peymann betritt die kleine Bühne mit einem Pilgerstock, den er von einem Fan bekommen hat. Sofort hängen ihm die Wiener und auch unsere Klasse an den Lippen.