Hände für den Frieden
In der Woche der Bundesjugendspiele Turnen haben viele Schüler:innen schöne Handabdrucke gezeichnet, die wir dann zu Greenpeace geschickt haben, um bei einer bundesweiten Schulaktion mitzumachen.
In der Woche der Bundesjugendspiele Turnen haben viele Schüler:innen schöne Handabdrucke gezeichnet, die wir dann zu Greenpeace geschickt haben, um bei einer bundesweiten Schulaktion mitzumachen.
Willkommen am Johanneum! Das sagen wir zu inzwischen neun Kindern, die aus der Ukraine nach Lübeck geflohen sind. Schon nächste Woche werden es mehr werden. Am Freitag haben sie sich gemeinsam mit ihren Müttern in der Schule getroffen.
Der Philosophiekurs der 7a und 7c hat sich im Unterricht mit dem Thema „Alles rund um Bedrohliches“ beschäftigt. Dazu haben die Schüler:innen auch Collagen zum „Bösen“ erstellt.
Stell dir vor, du sitzt im Bus, und plötzlich bekommst du mit, wie ein Schüler von einem fremden Mann beschimpft wird. Erst kannst du die Situation nicht richtig einschätzen, doch dann erkennst du, dass der Junge wegen seiner Hautfarbe angeschrieen wird.
Wer gestern in der Lübecker Innenstadt eine Fünf-Minuten-Terrine kaufen wollte, hatte meistens das Nachsehen. In vielen Supermärkten waren die Regale vollständig geräumt. Dem Aufruf, für die aus der Ukraine flüchtenden Menschen eine warme Speise zu spenden, sind viele Johanneer:innen mit beeindruckender Geschwindigkeit gefolgt.
Die Abschlussveranstaltung des Projektes „Gegen Rassismus und Diskriminierung – für eine tolerante und freiheitliche Gesellschaft“ hielt für die Anti-Diskriminierungs AG des Johanneums eine echte Überraschung bereit.
Endlich wieder ein Konzert! Der „Musikalische Abend der Schüler“ brachte ein vielfältiges Programm auf die Bühne und sorgte für Begeisterung.
„Germany is like a feverish dream” (Deutschland ist wie ein Fiebertraum) meint die 16-Jährige Siobhan und lacht. Sie kommt aus Galway, einer gemütlichen kleinen Stadt voller Second-Hand Läden in Irland, wo saftgrüne Berge und alte graue Burgen sich tummeln.
Wochenlang sah es im kleinen Lehrerzimmer so aus. Nun hat Arian Krimpenfort zumindest vorerst die letzten Kisten mit Coronatests gepackt.
Stell dir vor, man könnte Bilder hören und Musik sehen, man könnte Farben singen und Klänge malen.