Was ist des Pudels Kern?
Es war nass, kalt und regnerisch, der Weg matschig, doch die Stimmung erwartungsvoll. Laut erklang es aus der Gruppe: „Wann gehen wir endlich bowlen?“.
Es war nass, kalt und regnerisch, der Weg matschig, doch die Stimmung erwartungsvoll. Laut erklang es aus der Gruppe: „Wann gehen wir endlich bowlen?“.
Kaufe das Richtige zur richtigen Zeit und du wirst siegen. Nach diesem Motto haben viele begeisterte Johanneer:innen an einer neuen Runde des Planspiels Börse teilgenommen.
Kurz nach den Weihnachtsferien besuchte unsere Schülervertretung im Rahmen der SV-Fahrt das dänische Greve Gymnasium nahe Kopenhagen. Der Besuch fand unter dem Aspekt statt, Unterschiede zum dänischen Schulalltag zu erkennen.
Eine leise Anspannung liegt in der Luft. In der Mitte des Raums befindet sich ein brauner unscheinbarer Karton. Unter den Augen aller Anwesenden öffnet sich das Paket und heraus kommt: Eine Brieffreundschaft mit der Icknield High School.
„Wenn ihr wollt, könnt ihr jetzt auch von euren eigenen Erfahrungen erzählen“, sagte Frida, eine der drei Oberstufenschüler:innen von Peer to Peer, die am 23. Januar in unseren Klassenraum kamen, um über Mobbing und Gruppenzwang zu sprechen.
Dieser unfassbar große Betrag kam durch Eintrittsgelder und Spenden bei dem Adventskonzert im Dom und bei den beiden Lucia-Feiern zusammen. Wohin fließen diese Spenden?
Das Motorrad schlitterte und bog scharf um die Kurve. Das Gewicht des Pizzastapels presste die Reifen auf den Asphalt. Der Bote bahnte sich durch den dunklen Torbogen. Alles war still.
Ich blinzle und meine Augen versuchen angestrengt, einen scharfen Punkt zu erkennen, doch es ist alles verschwommen und ein wenig nach oben versetzt.
Bananenwitze über „Ossis“ sind fast so alt wie die Erstausgabe der „Titanic“ und trotzdem lösen sie immer noch viel Freude aus, ebenso wie der ehemalige Chefredakteur des Satire Magazins Thomas Gsella, der dem Johanneum am Donnerstag einen kurzen Besuch abstattete.
Als uns, dem Informatik-Kurses des achten Jahrgangs, genau dies vorgeschlagen wurde, war mir sofort klar, dass ich dabei sein wollte. Insgesamt zwölf Schüler:innen des Johanneums bekamen die einmalige Chance, an dem drei Tage dauernden Intensivkurs des Roboterbaus mithilfe von 3D-Druckern teilzunehmen.